Alle ,die sich professionell mit Webseiten beschäftigen, benutzen spezielle Tools. Diese erleichtern ihnen die Arbeit erheblich. Solche Werkzeuge können mit wenigen Handgriffen aus einem grafischen Entwurf ein HTLM-Dokument machen oder wie von Zauberhand ein Layout für die Webseite schaffen.

Eines der wichtigsten Werkzeuge für Webentwickler sind CSS-Editoren. Das CSS (Cascading Style Sheets) bestimmt das Aussehen und Layout einer Webseite. Hier sind vor allem die Vorgaben für Schriftarten, Formatierungen, Farben, aber auch großen verschiedener Seitenelemente festgeschrieben. Diese Beschreibungen folgen bestimmten Regeln, und ein Editor macht es dem Entwickler einfacher, Abkürzungen und Codes zu benutzen. Außerdem kann man mit diesen Werkzeugen auch gut überprüfen, ob man einen Fehler gemacht hat.

Andere Werkzeuge helfen beim Schreiben von Code in Javascript. Dieses ist heute die am meisten verbreiteten Programmiersprache für Webseiten. Zwar muss man große Teile des Codes noch selbst schreiben, man bekommt aber durch Tools wie Webpack die Möglichkeit, die verschiedenen Gestaltungselemente zu bündeln und effektiver zu machen. Das betrifft auch Funktionalitäten für alle neue Betriebssysteme wie das neue Android.

Seiten mit Bootstrap konstruieren

Wer sich ersparen will, bestimmte Routinen neu zu schreiben, kann auch Bootstrap in Anspruch nehmen. Das ist ein Framework, mit dem man sehr einfach dynamische Webseiten mit HTML und CSS erstellen kann, ohne sehr viel Code schreiben zu müssen. Viele klassische Bestandteile von Webseiten wie Kontaktformulare, Suchfelder und Boxen sind hier bereits als Codeschnipsel hinterlegt.

Die Werkzeuge für Webentwickler werden auch immer spezifischer. Mit Annyang lassen Elemente gestalten, die später Sprachbefehle verstehen und umwandeln können.

Auch bei der Gestaltung gibt es Hilfe. Wer Inspiration für die Farbgebung sucht, kann sich mit Coolors Vorschläge machen lassen. Man bekommt dann sofort den Hex-Code der Farbe angezeigt. Wenn es hingegen um Schriftarten geht, wird man um Fontbase und Google Fonts nicht herumkommen. Beide haben umfangreiche Schriftbibliotheken. Und schließlich gibt es auch noch Bibliotheken für Gestaltungselemente wie Icons. Diese gibt es sowohl gratis als auch gegen eine geringe Gebühr zum Download.