Webseiten von Freiberuflern statt Agenturen entwickeln zu lassen war noch nie so einfach und auch günstig. Die Gig-Economy, in der Programmierer nicht mehr fest angestellt sind, sondern auf Projektbasis online arbeiten, macht es möglich. Man kann sich auf Online-Plattformen Entwickler aus der ganzen Welt aussuchen. Allerdings sollte man einige wichtige Dinge beachten.

Zeitzonen nicht unterschätzen

Es mag Geld sparen, wenn man einen Programmierer auf den Philippinen gefunden hat. Allerdings gibt es auch eine Zeitverschiebung von 7 Stunden. Das bedeutet, dass man in der Kommunikation bisweilen große Lücken hat oder der Auftragnehmer auch nachts arbeiten muss (was viele dann auch machen).

Sicherheit ist wichtig

Wer anderen Zugriff auf seine Server oder Entwicklungsumgebungen gibt, sollte die Verbindungen sicher machen. Das gilt für externe wie auch für interne Mitarbeiter. Das NordVPN schützt Sie und Ihre Daten vor unberechtigten Zugriffen und Abfangen von Informationen. Die Internetverbindung wird wie durch einen Tunnel aufgebaut, Bösewichte haben keine Chance. Zusätzlich werden die Daten während der Übertragung auch noch verschlüsselt.

Kostenplanung

Man sollte nicht nur ein Budget für das Projekt planen, sondern es auch mit den Entwicklern absprechen. Dabei spielt das Projektmanagement eine wichtige Rolle. Burndowncharts geben an, wie weit man im Zeitplan ist und wieviel Arbeit noch erledigt werden muss. Sie können aber auch darstellen, wieviele finanzielle Ressourcen verbraucht sind. Externe Kräfte, die auf Stundenbasis arbeiten, sollten klare Kontingente bekommen. Außerdem ist es sinnvoll, eine Höchstsumme festzulegen, und sei es nur intern. So kann man verhindern, dass ein Programmierer zu viele Zusatzstunden verkaufen und das Projekt somit verteuern kann.

Reputation prüfen

Die meisten Online-Plattformen, auf denen Entwickler ihre Dienste anbieten, haben auch ein Bewertungssystem. Es gibt Punkte und Kommentare von Kunden. Dennoch sollte man sich Projekte anschauen, die ein Entwickler bisher umgesetzt hat. Sie oder er sollte auch kein Problem damit haben, wenn man sich bei ihren oder seinen Kunden über die gemachte Arbeit informiert.